ROTRO ist nicht nur im Gewerbe- ,Industrie- und Objektbereich tätig, sondern arbeitet selbstverständlich auch für Privatkunden.
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein kostenfreies Angebot für Ihr Projekt.
Sei es eine einfache Trennwand, Dachgeschossausbau, oder die schlüsselfertige Renovierung oder Erweiterung eines bestehenden Hauses als Generalunternehmer, inklusive Rohbaumaßnahmen und Haustechnik mit unseren Partnerunternehmen.
Die Vorteile für den Kunden und Architekten liegen auf der Hand:
- Wir als kompetenter Ansprechpartner für alle Gewerke aus einer Hand
- Leitung der gesamten Bausstelle, inkl. Koordinierung der Fremdgewerke durch ROTRO
- Qualitätsprüfung und Vorabnahme aller Nachunternehmerleistungen durch uns
- Garantierte Termintreue
- Ausführung zum Pauschal-Festpreis oder Abrechnung nach Einheitspreisen
Unsere Leistungen:
Leichtbauwände, Trennwände aller Art in Wohnungen, Häusern, Gewerbe und Industrie- System Trockenbauwände und Decken in F 90 und hohen Schallschutz Qualität
- Trockenbau Systeme in Dauernassbereichen, Toiletten, Bädern und Sanitäranlagen
- Rückbau bestehender Systeme wie auch Neubau- und Sanierungsvorhaben gehören zu unseren Leistungen wie auch Wandbeschichtungen, Verblendungen, Tapeten und Endanstriche.
Die verschiedenen Bereiche im Trockenbau
Trockenbau ist nicht nur einfach eine Wand hinstellen. Vielmehr ist es eine Alternative zu herkömmlichen Bauweisen wie z.B. Maurerarbeiten. Oftmals ist es sowohl günstiger als auch schneller im Vergleich zu traditionellen Methoden, da man keine mehrtägigen Trockenzeiten hat. Der einzige Nachteil ist, dass Trockenbau nicht für tragende Konstruktionen im Baugewerbe geeignet ist. Dabei ist Trockenbau nur der Oberbegriff. Schauen wir uns zu allererst an, was alles dazu zählt und was nicht.
Trockenbau: Das Dach
Oft wird beim Dachausbau Trockenbau eingesetzt, da man schnell, unkompliziert und kostengünstig große Flächen verschließen kann. Außerdem ist es relativ einfach Wärme- und Kältedämmung, sowie Brandschutz und Schalldämmung zu realisieren. Die eingesetzten Materialien variieren dabei je nach Dachstuhl, Art des Ausbaus und persönlicher Vorliebe. So können sowohl Gipskarton und Gipsfaserplatten, als auch Holz in verschiedenen Formen zum Einsatz kommen. Auch für die Dämmung und Isolation gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Trockenbau: Die Wand
Die wohl bekannteste Variante im Trockenbau ist die Ständer- oder Montagewand. Dabei wird eine Wand mittels Ständerwerk aus Holz oder Aluminiumprofilen als Trennwand, oder Vorbauwand gestellt. Durch entsprechende Dämmung und Beplankung sind die gleichen Schallschutz- und Wärmedämmungswerte im Vergleich zu einer Betonwand oder festem Mauerwerk möglich, teilweise werden diese sogar übertroffen.
Trockenbau: Die Decke
Deckenvariation gibt es im Trockenbau sehr viele. Manchmal sind sie leicht erkennbar, aber eine gut gemachte Trockenbaudecke lässt sich in der Regel erst durch Klopfen als solche enttarnen. Sie werden oft in Krankenhäusern, Produktionsbetrieben, Warenhäusern und öffentlichen Gebäuden verwendet, aber auch in privaten Gebäuden, besonders bei der Altbausanierung finden sie sehr oft Anwendung. Vor allem im Akustikbau kann man mit Trockenbaudecken tolle Effekte – sowohl optisch als auch beim Klang – erreichen. Die Varianten reichen von abgehängten, über selbsttragende, bis hin zu Schall und Lärm mindernden Decken-Konstruktionen
Trockenbau: Der Boden
Böden im Trockenbau werden oft als Alternativen zu herkömmlichen Estrichböden genutzt. Entweder wenn es besonders schnell gehen muss und man keine Zeit hat auf die Trocknung des Estrichs zu warten, oder wenn es besondere Anforderungen gibt die ein konventioneller Boden nicht erfüllen kann, wie z.B. sehr große Hohlräume unter dem begehbaren Boden zur Installation von Strom-, Wasser- oder IT-Leitungen. Trockenbauböden können ebenfalls auf bereits bestehende Böden (inkl. Bodenbelag) aufgebracht werden, dabei sollte man nur darauf achten, dass die verbleibende Raumhöhe noch ausreichend ist.
Trockenbau: Die Verkofferung
Gerade aus Altbauten sind uns die Aufputz-Rohre und Leitungen bekannt, aber auch in Kellern sieht man sie häufig. Heutzutage sieht man sie auch noch im Rohbau eines neuen Hauses an manchen Stellen, aber bis zur Fertigstellung sind sie meist auf mysteriöse Weise verschwunden. Das ist keine Magie, sondern in den meisten Fällen der Leistung eines Trockenbauers zu verdanken. Dabei werden platzsparende Konstruktionen aus Holz- oder Metallständerwerk und die zu versteckenden Installationen gebaut und meist mit Gipskartonplatten beplankt. Wenn das Ganze im Anschluss verspachtelt wurde, sieht es oft wie ein Teil der eigentlichen Wand aus. Man spricht dann von Verkleidung, Verkofferung oder Schürze.
Trockenbau: Die Vorbauten
Vorbauten oder auch Vorsatzschalen werden im Trockenbau entweder eingesetzt um Installationen wie Unterputz-Spülkästen oder alte Wände zu verstecken deren Aufbereitung zu viel Zeit oder Material in Anspruch nehmen würde. Dabei gibt es sowohl die Varianten bei denen eine Unterkonstruktion zum Einsatz kommt, als auch jene bei denen die Gipskartonplatten direkt auf den Untergrund geklebt werden, das nennt man dann Trockenputz.
Trockenbau: Die Einbauten
Dunstesse und Verkleidung um Hochschrank
Trockenbauwände- und Verkleidungen bieten sich geradezu ideal für alle Arten von Einbauten an. Angefangen bei Nischen, über abgehängte Konstruktionen wie Dunst-Essen, bis hin zu aktiven oder passiven Beleuchtungssystemen ist durch die Hohlraum bildende Konstruktionsweise im Trockenbau alles relativ leicht umzusetzen.
Trockenbau: Das gehört nicht dazu
Wir haben normalerweise nichts zu tun mit Stuck- und Maurerarbeiten. Holzkonstruktionen gehören ebenfalls nicht in die Sparte Trockenbau, sondern eher zum Handwerk der Tischler und Zimmerleute, obwohl auch im Trockenbau mit Holz gearbeitet wird. Trockenmauerwerk hat ebenfalls nichts mit unserer Arbeit zu tun, obwohl der Name Anderes vermuten ließe.
